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Text und Theater?
Was uns im Alltag an Eindrücken, Emotionen,
Aktionen und
Reaktionen widerfährt, versammelt die Kunstform Theater auf
die
Bühne und spiegelt damit unser Erleben.
Und wie jeder Spiegel ist auch das Theater nur ein Abbild von
Wirklichkeit. Es verzerrt, interpretiert, fokussiert,
vergröbert,
konzentriert. Es verstärkt und bekämpft Vorurteile,
macht
Schurken zu Helden und Helden zu armseligen Gestalten.
Theater ist ambivalent, provozierend, verstörend,
unterhaltend,
bringt Menschen im Dunkel des Parketts zu sich selbst. Lässt
sie
nachdenken, zustimmen oder widersprechen. Berührt.
Theater ist Leben unter
Laborbedingungen. Theater erzählt Geschichten,
erweckt Worte, Bilder und Ideen zum Leben. Die Verwandlung des
Gedachten zum Tatsächlichen ist das Wunder des Theaters, hier
verbirgt sich seine Magie, Religiosität und Metaphysik.
33 Inszenierungen in 15
Jahren, 10 Jahre Journalismus, 5 selbst
verfasste Theaterstücke, Kabaretttexte, eine Neufassung eines
Opernlibrettos: mein Textundtheaterleben.
Text und Theater seit
mehr als zwanzig Jahren. Mit Profis und
Amateuren, immer mit Herz und Freude, Verzweiflung und Liebe: immer
Theater.
Wenn Sie mehr wissen
wollen, selber Theater spielen, einen Regisseur,
einen Autor, einen Bühnenbildner, eine Anregung suchen,
schreiben
Sie mir eine eMail.
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EIN SOMMERNACHTSTRAUM
Musical nach William Shakespeare von Heinz Rudolf Kunze und Heiner Lürig
Regie, Bühnenbild
Premiere 11. Juni 2011
Freilichtbühne Porta Westfalica
- Freitags + Samstags noch bis 9.9.2011 -
WIRD IN AFRIKA IRISCH GESPROCHEN?
Eine viktorianische Wüsten- und Urwaldposse mit Kanonen und Nilpferd, dargeboten als Live-Hörspiel. Von Jürgen Buchmann
Regie, akustische Imagination
Uraufführung 15. Juli 2011
Bürgerwache Bielefeld
DER SÄNGERKRIEG DER HEIDEHASEN
von James Krüss, Musik: Rolf Wilhelm
Regie, Bühnenbild
Premiere 2. Juni 2011
Freilichtbühne Schloss Neuhaus e.V.
- abgespielt -
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